Allerdings machte die große Zahl von politischen Parteien es schwer, gesetzgebenden Mehrheiten zu bekommen. In Weimar Deutschland, gab es oft nicht weniger als 30 Parteien auf dem Stimmzettel. Nur etwa sechs befohlen wichtig Wahlblöcke.
Die SPD (Sozialdemokraten) waren eine moderate sozialistische Partei und die größteder Parteien verpflichtet, die Republik. Es war stark antikommunistisch.
Die Zentrumspartei (Zentrum) wurde eingerichtet, um katholischen Interessen im Jahre 1870 zu verteidigen. Es erhielt Unterstützung aus allen Klassen. Es war in jeder Weimar Koalition bis 1933.
Die DDP (Deutsche Demokratische Partei) war ein Mittelklasse Liberal Party. Er verlor die Unterstützung rasch nach 1920.
Die DVP (Deutsche Volkspartei) hatten Bedenken gegen die neue Republik und im Herzen waren sie Monarchisten. Sie wurden von der Mitte-Klassen unterstützt. Die herausrag ende politische Persönlichkeit der Weimarer Republik, Gustav Stresemann, der Führer dieser Partei.


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